Jasper: Du glaubst nie, was Pets Deli getan hat

Jasper: Du glaubst nie, was Pets Deli getan hat

Nach unseren Erfahrungen mit der Firma Etepetete, welche die sog. „Gemüseretterbox“ anbietet und bei der wir unsere schlechten Erfahrungen an die Facebookchronik gepostet hatten, die daraufhin gelöscht und wir geblockt wurden, fühlten wir uns genötigt, eine ausführliche Notiz darüber zu verfassen.

Nun hatten wir ähnliche Erfahrungen mit Pets Deli gemacht, bei der wir aber statt Notiz bei Facebook auch prima im Blog darüber berichten können, denn es handelt sich um einen Hersteller von Fertigbarf für Katzen – also Katzencontent – der ja hier im Blog bestens aufgehoben ist.

Am Dienstag poppte mal wieder diese unsägliche Pets Deli Werbung in unserer Facebook Timeline auf. Kennt ihr, oder? Diese farblich ausgebleichte Masse, die offenbar ein Nassfutter zeigen soll und die als vergleichende Werbung in Deutschland höchstwahrscheinlich gar nicht zulässig ist („Äpfel mit Birnen vergleichen“) und die schon viele Gemüter erhitzt hat. Allerdings nicht im positiven Sinne von Pets Deli.

Da Anika ja erst kürzlich im Haustiger-Magazin einen sehr ausführlichen und objektiven Testbericht zu diesem konventionellen Fertigbarf verfasst hat, (Wer sich dafür interessiert kann ihn hier nachlesen: Fertig-BARF im Haustiger-Test: Pets Deli) fühlten wir uns so frei und haben den über Mamas Account gleich mal unter der Werbung verbreitet:

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Saanti: Pummelfee äh Nähfee

Saanti: Pummelfee äh Nähfee

Die Mama macht seit Kurzem immer Spökskes mit mir, weil ich so verfressen bin und auch ziemlich zugelegt habe. Dennoch bin ich wider Erwarten im Katztralkörperbereich. Aber das Thema liefert fast schon genug Material für einen eigenen Blogbeitrag.

Letztes Wochende ergab es sich, dass die Mama plötzlich im Näh- ähh Esszimmer herumwerkelte und wir schon erahnen konnten, dass sie etwas größeres vorhatte.

Nachdem wir nämlich schon länger nicht mehr in der Hängematte an unserem Wandkratzbaum gelegen hatten, beschloss sie Abhilfe zu schaffen.

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Jeder normal denkende Mensch würde jetzt wahrscheinlich einfach die Hängematte waschen. Nicht jedoch die Mama, die findet das nämlich doof, dass man dazu jedes mal das Gestell auseinanderschrauben muss. Sie meint je mehr man schrauben würde, desto schlechter würde das halten:

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Also sollte eine neue Lösung her.

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LiJaLuJiSa: „Freaky Monday“ beim Dr.Dr. (leider vorbei)

LiJaLuJiSa: „Freaky Monday“ beim Dr.Dr. (leider vorbei)

Leider vorbei – der nächste Termin kommt bestimmt

Der Name Dr. Dr. Christoph Hinterseher ist vielen ein Begriff, vor allem den „THP’s“, den Tierheilpraktikerinnen. Er lehrt dort im normalen Rahmenprogram zu den verschiedensten Themen.

Einen Doktor hat er in der Veterinärmedizin und hat auch eine eigene Praxis in München, den anderen Doktor hat er in Biologie ‚gemacht‘. Sein Steckenpferd ist die Lehre; und dabei eine Reihe ganz spannender Themen. Und für Katzen ist da auch ganz viel bei.

Warum wir euch das maunzen? Na weil die Mama voll gekreischt hat, als sie letztens eine Mail vom Dr.Dr. bekommen hat und da war ein so tolles Angebot drin, dass sie sich a) erstmal eine Liste zusammenstreichen musste und b) den Dr.Dr. gefragt hat, ob sie euch das weitergeben darf.

Durfte sie – war also nicht nur für ‚La Familia‘ – und wegen des Gekreisches von der Mama nennen wir das einfach mal „Freaky Monday“. Am Montag sind nämlich ALLE Lehrfilme vom Dr.Dr. auf den halben Preis reduziert.

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LiJaLuJiSa: DIY – Aufbewahrung für Katzenspielzeug

LiJaLuJiSa: DIY – Aufbewahrung für Katzenspielzeug

Diese komischen Tierchen, die wir hier letztens entdeckt hatten, welche sich an unserem (teuren) Katzenspielzeug laben und nur z.B. Federgerüste hinterlassen, haben uns zum Nachdenken gebracht.

„Mama“, haben wir gesagt, „lass Dir was einfallen! Du laberst doch immer so großspurig, Du hättest bei Kreativität ganz weit vorn gestanden und mit den Fingern geschnippt.“

Und sie hat sich was einfallen lassen. Aus Resten. Aus ‚Müll‘. Naja, fast.

Auf die Idee kam sie, weil sie ja für unser Rohmampf mit unzähligen dieser Babygläschen hantiert. Entweder nimmt sie fertige mit Kürbis, Karotte oder Pastinake, oder sie friert in diese Babygläschen dann das Gemüse selbst ein. Leider sind die Babygläschen für die meisten anderen „Gefriersachen“ aber zu klein. Deswegen haben sich hier über die letzten Monate schon Unmengen von Gläsern angesammelt. Ein Karton ist bereits im Keller gelandet und hier oben in der Wohnung ist der Füllostand ebenfalls sehr hoch. So kam ihr die Idee mit den Gläschen, die sie eben zu schade zum Wegwerfen findet.

Aber muss man ja auch nicht, die wurden heute eben wiedergeboren. Als Katzenspielzeugbehälter.

So ist immer alles an einem Ort, übersichtlich, sortiert, getrennt und vor allem luftdicht verschlossen:

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Linus: Über echte Schneekatzen und Sibirische Pussys

Linus: Über echte Schneekatzen und Sibirische Pussys

Gestern am späten Abend gab es endlich unseren ersten Schnee auf dem Balkon!

Die Mama hat uns den ganzen Tag davon erzählt und wie immer passierte den ganzen Tag lang nichts. Die hatte auch das Fenster zum Balkon die ganze Zeit zugemacht, weil ihr zu kalt war und natürlich den Bodenkater vorgeschoben. Als Behindicat kommt Jinpa ja maximal aufs Sofa und der hat deswegen tausend Bettchen auf dem Boden. Wenn der sich für eines entscheidet, wo der Ostwind eine mögliche Schneise durch die Wohnung gräbt, dann macht die Mama das Fenster jetzt neuerdings zu.

Um kurz nach Mitternacht stellte sie dann aber fest, dass das Gitter vom Balkon mit weissen Flöckchen voll hing und sprang auf (oder so) und eilte (oder so) zum Fenster. Sie rief dann alle und musste sich dann erstmal wieder an unsere Namen erinnern. „Ji-Lucy! Ja-Lainäs! Jaspa!“ (da funktionierte es mit dem ‚Ja‘ schon) „Ji-Saanti!“ Sprechen eure Dosis euch auch erstmal mit dem falschen, halben Namen an? * Augen roll *

Wir kamen aber alle artig an. Bei so viel Aufregung musste ja was passiert sein!

Im Esszimmer war schon eine Festtagsbeleuchtung und die Kamera hatte sie sich auch schon geschnappt und das Fenster weit geöffnet und die ersten stürzten sich sofort mutig auf den Balkon.

Jasper und ich hatten voll Spaß:

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Saanti: Hand in Hand for Cats – Katzen aus der Ukraine

Saanti: Hand in Hand for Cats – Katzen aus der Ukraine

Heute möchte ich euch mal vorstellen, woher ich eigentlich komme und wer meinen Popo lila gemacht hat (!)

Im Jahr 2014 entstand der Verein „Helping Hands for Cats“. In 2015 konnte der Verein dann auch eine gigantische Erfolgsbilanz vorweisen und insgesamt 95 Katzen in ein tolles, neues Zuhause vermitteln. Davon 68 Miezen aus der Ukraine und 27 Miezen aus Omsk. Darunter war auch ich fesche Mieze!

Nach viel Erfahrung in der zwischenmenschlichen Konfliktbewältigung (die man eigentlich gar nicht sammeln wollte) hatte sich der Verein dann Ende 2015 dazu entschieden, einen ganz neuen, sauberen Weg zu gehen und so ist am 17.01.2016 der neugegründete Verein „Hand in Hand for Cats“ entstanden, mit dem Schwerpunkt ‚Ukraine‘, der kurze Zeit später auch seine Gemeinnützigkeit erlangt hat.

In der Ukraine stehen 2 Städte im Vordergrund, das ist einmal die 2,85 Millionen-Hauptstadt Kiev, wo ich herkomme und zum anderen die 1,7 Millionen-Stadt Дніпропетровськ (Dnipropetrovsk), die schon wirklich sehr nah dran ist am Kriegsgeschehen. Ach ja, vergisst man ja so leicht, in der Ukraine herrscht immer noch Krieg (!) Trotz des Kriegsgeschehens mit prorussischen Gegnern ist das den Hand in Hand for Cats völlig schnuppe, die bildeten in der alten Vereinskonstellation mit dem dritten, wichtigen Städtchen nämlich eine friedvolle Einheit, denn das dritte Städtchen war Omsk in Russland. (Mittlerweile ist die Pflegestelle in Omsk mit einem ehemaligen Mitglied in dessen neuen Verein mit rübergezogen.)

HHfC_Bilanz 2015

Das liegt, wie einige von euch sagen würden, am Arsch der Welt, in Sibirien und da sagen sich vermutlich nicht mehr Fuchs und Hase ‚Gute Nacht‘ sondern Bär und sibirischer Tiger. Also fast so wie ich. * zwinker * Dennoch ist Omsk mit seinen 1,15 Millionen Einwohnern die siebtgrößte Stadt Russlands und ihr könnt erahnen, wie viele Katzen es dort zu retten gibt.

Die Katzen landen aus unterschiedlichsten Gründen ‚auf der Strasse‘, wo sie dann von Tatiana, Olja oder Irina aufgegriffen werden. Sei es, weil Tiere dort eh nicht viel wert sind. Sei es, weil die Leute nicht wissen, wie sie sich selbst durch den Winter oder einfach durch das Leben bringen sollen, sei es, weil sie aus Angst vor dem Krieg fliehen und dann eben ihre Haustiere nicht mitnehmen und ihrem eigenen Schicksal überlassen.

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Saanti: Was ist das denn für ein Irrenhaufen hier?

Saanti: Was ist das denn für ein Irrenhaufen hier?

Also echt mal. Erst verschleppen die mich aus dem Osten und dann ist hier alles anders. Sogar eine andere Sprache sprechen die hier. Auch wenn die neue Putze mich hier mit einem flotten Здравствуй (= Grüß Dich, gesprochen: Sdraßtwüij) aus ihren ausgegrabenen Russisch-Kenntnissen begrüßt hat, ist das doch alles sehr merkwürdig.

Wenn ich was von dem Rohzeug mampfe, dann leuchtet ihr Gesicht richtig. Brauchste keine Taschenlampe mehr. * schwör * In dem Moment, wo ich aber einen neuen Sprintrekord hinlege, weil ich die Doofu-Tüte (Anm.d.Red.: Doofu =  doofes Trockenfutter) rascheln höre, aus der es hier was zum Fummeln gibt, fällt aber jede Helligkeit von ihr ab. Egal, mir schmeckt es auch im Dunkeln. Alles, was dazwischen ist mampfe ich auch anstandslos. Komme halt aus dem Osten, da gibbet ja nix.

Gibt es natürlich genug, aber das vergessen die meisten ganz gerne. Was es dort nämlich momentan im Überfluss gibt, das ist Krieg. Und deswegen bin ich überhaupt hier gelandet.

Ich komme aus Kiev, das liegt in der Ukraine und ist noch ein bisschen weiter vom Krieg weg als das Städtchen Dnipropetrovs’k, aus dem die neue Futterfrau eigentlich die kleine Ivanka adoptieren wollte. Leider starb die bei der Kastra, was mich dann aber wiederum ein paar Wochen später ins Spiel brachte.

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