Linus: Das Höllenrad! [Laufrad für Katzen]

Linus: Das Höllenrad! [Laufrad für Katzen]

Heute möchte ich euch mal von meinem neuen Lieblingsspielzeug berichten.

Fangen wir einfach mal damit an, wie das Ding zu uns kam. Frauchen sass im Oktober einige Male vor dem PC und hat sich so Hamsterräder angeschaut. Wir dachten schon: ‚Hey, cool, wir bekommen jetzt einen neuen TV-Kanal. Hamster TV!, aber komischerweise liefen da immer Katzen drin rum.

Sie hat sich wirklich alle Varianten angeguckt. Da gab es welche auf Metallgestell, mit schwarzem Kunststoff, offene, welche mit Rückwand und aus allen möglichen Materialien. Die Preise waren genauso unterschiedlich wie die Modelle. Von 199 Euro bis 895 war alles dabei. Sogar eine Selbstbau-Lösung hat sie sich angeschaut, wo alles an einer sehr massiven Wandhalterung aufgehangen war.

Hätte sie sich auch problemlos zugetraut – so als Heimwerkerqueen – aber wer einmal mitbekommen hat, wie sich Schall über Wände im ganzen Haus verbreitet, der kann erahnen, dass das vielleicht nicht die beste Lösung ist. Und sicher sollte es für uns ja auch sein.

Nach langem und reiflichem Überlegen hat sie dann eine eMail geschrieben, uns dämlich angegrinst und immer wieder gesagt: „Zu Weihnachten bekommt ihr nichts, ihr wart nicht artig.“

Joah, Frauchen. Knaller! Wenn wir nichts zu Weihnachten bekommen, dann kannst Du besser jeden Morgen in Deine Schuhe gucken.

Aber die wollte uns natürlich nur verpupkackeiern. In Wirklichkeit hat sie eine Mail an catwheels.at geschrieben (hat sie uns später berichtet) und eine Anfrage gestartet. Der Kontakt mit Herrn Zima war auch supernett. Dort hatte die Annette nämlich auch eins her und gute Erfahrungen gemacht und so musste Frauchen sich keine allzu großen Sorgen machen, ob das auch alles wirklich so klappt.

Geklappt hat aber alles super.

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LiJaLuJiSa: DIY – Aufbewahrung für Katzenspielzeug

LiJaLuJiSa: DIY – Aufbewahrung für Katzenspielzeug

Diese komischen Tierchen, die wir hier letztens entdeckt hatten, welche sich an unserem (teuren) Katzenspielzeug laben und nur z.B. Federgerüste hinterlassen, haben uns zum Nachdenken gebracht.

„Mama“, haben wir gesagt, „lass Dir was einfallen! Du laberst doch immer so großspurig, Du hättest bei Kreativität ganz weit vorn gestanden und mit den Fingern geschnippt.“

Und sie hat sich was einfallen lassen. Aus Resten. Aus ‚Müll‘. Naja, fast.

Auf die Idee kam sie, weil sie ja für unser Rohmampf mit unzähligen dieser Babygläschen hantiert. Entweder nimmt sie fertige mit Kürbis, Karotte oder Pastinake, oder sie friert in diese Babygläschen dann das Gemüse selbst ein. Leider sind die Babygläschen für die meisten anderen „Gefriersachen“ aber zu klein. Deswegen haben sich hier über die letzten Monate schon Unmengen von Gläsern angesammelt. Ein Karton ist bereits im Keller gelandet und hier oben in der Wohnung ist der Füllostand ebenfalls sehr hoch. So kam ihr die Idee mit den Gläschen, die sie eben zu schade zum Wegwerfen findet.

Aber muss man ja auch nicht, die wurden heute eben wiedergeboren. Als Katzenspielzeugbehälter.

So ist immer alles an einem Ort, übersichtlich, sortiert, getrennt und vor allem luftdicht verschlossen:

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Jasper: Das Böötchen – Ein Selbstnähprojekt

Jasper: Das Böötchen – Ein Selbstnähprojekt

Damals, noch vor dem Balkon, wurde die Mama mal wieder von der Marlene angefixt. Die Marlene ist ja so’n bisschen die „deutsche Kate“ , ne? Immer, wenn es was neues zu Spielen oder eine andere Catification gibt, dann kennt die Marlene die als Erste. Und die Mama als Zweite. Und hat das dann oft als Erste. * kicher *

Im März ging es aber um was ganz anderes, nämlich um was zum Selbermachen. Ein Böötchen. Die Mama ist darauf aufmerksam geworden, weil ein total cooles Stoffböötchen irgendwie verlorengegangen ist auf dem Weg zur neuen Bootseignerin, und man zuletzt bei Zalando mitfieberte, ob die das wieder rausrücken würden, nachdem es dort einen ungeplanten Abstecher hingemacht hatte. Ist das damals eigentlich angekommen?

Auf jeden Fall fand die Mama das Böötchen total cool und  hatte dann bei der „Werft“ angefragt, ob die auch so eins nähen würde und was das koste und da hatte die Mama schon im Shop rumgeschaut und bevor sie bestellen konnte, hatte die Marlene eine viel bessere Idee. Die hat ihr dann die „Mutterwerft“ für das Böötchen verraten, quasi wo man den Konstruktionsplan bekommt.

Und zwar bei der Ann-Kristin im Shop: Schnittmuster Böötchen bei Mikamako

Das Schnittmuster bekommt man dann als ebook, muss die Seiten ausdrucken und zusammenkleben und dann kann man mit der Anleitung zusammen loslegen. Bis zu 10 Böötchen dürfte man im Jahr verkaufen, werden es mehr, dann kauft man einfach noch eine Lizenz dazu und kann dann Böötchen nähen und verkaufen soviel man möchte. Eine spannende Idee für Nähbegeisterte in Tierschutzvereinen, um alte Jeanshosen zu recyclen und die Böötchen unters Volk zu bringen.

Für 2-3 Stündchen Näharbeit kann man da schon einige Euros für nehmen.

Nun denn.

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LiJaLuJi: MIAU Katzengras im Test

LiJaLuJi: MIAU Katzengras im Test

Mitte März haben wir eine eMail erhalten, die uns anbot in einer zweiten Testrunde das neue MIAU-Katzengras zu testen, quasi zur Markteinführung. Die 40-60 cm große Grasfläche kommt ganz einfach via Paketzustellung ins Haus und wurde uns für den Test vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt, was aber natürlich keinen meinungsbildenden Faktor darstellt, siehe dazu auch die Informationen am Schluß dieses Artikels.

Die Mama hat ja selbst viele Ideen. Eigene Graskisten hatten wir auch schon, aber dabei immer das Problem, dass das Gras während der Wachstumsphase vor zarter Katzenpfote geschützt werden muss, ansonsten herrscht hier Goldgräberstimmung und nachdem dann Ebbe im Kasten herrscht, kommt die große Grabesstimmung. Dass man diesen sehr pflegeintensiven Prozess und den häufigen Gebrauch des Wortes „NEIN!“ so einfach umgehen kann fand die Mama schon mal praktisch.

Hier mal so ein „NEIN!“-Bild (Hat auch gar nichts gebracht mit dem n-e-i-n, verstehen wir eh nicht, dass die das immer wieder versucht):
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Umso praktischer, dass wir ein neues Produkt auf dem Markt testen durften.

MIAU Katzengras“ wird von der CERAGOO Handels GmbH vertrieben.
Die 40 x 60 cm große Rasenfläche wird in Deutschland unter freiem Himmel angebaut, ohne Chemie und mit einer Grassorte, die gut verträglich für Katzen ist. Ein Stück kostet derzeit 17,95 Euro inkl. Versand, ein 3er-Set 49,95 Euro, das man sich auch an drei verschiedenen Terminen kostenlos liefern lassen kann.

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LiJaLuJi: Der Katzenbalkon [Teil 2 – Impressionen nach 3 Wochen]

LiJaLuJi: Der Katzenbalkon [Teil 2 – Impressionen nach 3 Wochen]

Den Teil 1 der Katzenbalkonstory habt ihr ja vermutlich alle mitbekommen? Jetzt kommt Teil 2, quasi „New Moon“. Und „Eclipse“ haben wir ja auch schon gehabt. Hat hier 3 Tage gedauert quasi. Weil es hell weder vorher noch nachher geworden ist. Man könnte es auch als Dauer-Twilight bezeichnen. Aber kurz danach gab es dann auch schöne Phasen, bevor der doofe Niklas hier rumpustete und unser nagelneu eingerichteter Balkon wieder auf den Ursprungszustand zurückdekoriert werden musste.

Und während der ganzen Zeit hat die Mama seeehr viele Fotos gemacht, die hier noch nicht veröffentlicht wurden. Und mittlerweile hat die Tippse und Knippse auch ein Weitwinkel-Objektiv, was die natürlich gleich ausprobieren musste.

Begleitet uns doch durch unsere Twilight-Bildergeschichte. Und ein bisschen Breaking Dawn haben wir heute auch gehabt.

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Linus: Mini-Catification Teil 1 [Die Hängematte am Fenster]

Linus: Mini-Catification Teil 1 [Die Hängematte am Fenster]

Heute möchten wir euch den neusten Erguss aus Mamas Ideenpool vorstellen, der gar nicht mal so übel ist *zugeb*

Auch vorher, als wir nur das Fenster mit Katzennetz davor zum Ausguck hatten, war es immer schwierig uns geeignetes „Liegematerial“ zur Verfügung zu stellen. Manche von euch haben auch gar nicht so eine breite Fensterbank. Also hatte die Mama eine Idee.

Das Modell – oder die Idee – an sich gibt es schon länger zu kaufen. Ihr kennt das dann aus dünnem Gardinenstoff, wo unten meist ein Körbchen drinliegt. Das kann man vors Fenster hängen (oder mitten in den Raum) und hat dann ein „Gardinenkatzenbett“.

Hier hat die Mama seit Kurzem die „bohrlosen“ Befestigungsmöglichkeiten entdeckt, obwohl Bohren an sich kein Problem wäre, aber diese Lösung die wir euch jetzt hier präsentieren ist deutlich flexibler, weil man die jederzeit abnehmen kann und an jedes Fenster innen und außen hängen und vor allem auch von innen bei geschlossenem Fenster verwenden kann.

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LiJaLuJi: Der Katzenbalkon [Teil 1 – Die Montage]

LiJaLuJi: Der Katzenbalkon [Teil 1 – Die Montage]

Tja, was sollen wir sagen?

Danke Mama!

Die Mama hat nämlich zu ihrem Geburtstag immer irgendein großes Projekt, das die sich selbst schenkt. Da weiss sie wenigstens was sie bekommt und dass sie das total genial finden wird. Sowas wie „Baby“ vor 2 Jahren. (Anm.d.R.: „Baby“ ist die Digitale Spiegelreflexkamera von Canon)

Und dieses mal hat sie sich was für uns gewünscht, nämlich dass wir mal etwas mehr von der Welt sehen, als durch das offene Fenster mit dem Fliegengitternetz davor, bei dem wir uns auch immer wieder eine Bindehautentzündung geholt haben.

Die hatte sich schon letztes Jahr per Mail dafür interessiert und dann sollte sie Fotos vom Haus schicken und die Mail rutschte immer mehr nach unten. Dann war es Herbst, dann war es Winter und die Mail war ganz, ganz weit unten. Vorletzte Woche hat sie dann wieder dran gedacht und nachgeguckt und gesehen, dass der Balkon jetzt auch um fast 100 Euro günstiger war als letztes Jahr.

Mails ignorieren wird also auch noch belohnt Augen roll

Auf jeden Fall hat die Mama dann angefragt wie teuer das alles wird, Fotos hingeschickt, gemessen und beauftragt. Und heute war es soweit.

Testosteronüberschuss im Hause 3cats. 3 Männer kamen und haben an den Fenstern rumgewerkelt.

Wir Katzen haben das total locker weggesteckt. Sogar der Jinpa ist gar nicht abgehauen. Der hat während der Arbeiten sogar noch die letzten Brocken aus dem Napf weggemampft. Linus war natürlich immer dabei und mittendrin. Lucy hatte bisschen Schiss petz Und Jasper hat das auch ganz cool weggesteckt, auch wenn ihm das ein bisschen zu viel Action war. Aber der lag zeitweise ganz lässig auf dem Kratzturm. Erst als Krach gemacht wurde hat man ihn wieder nur von hinten gesehen.

Und so sah das aus:

(Achtung, Fotowarnung! Ihr wolltet Bilder, ihr bekommt Bilder. Also beschwert euch nachher nicht *aufpluster*)

Der 2. Fensterbalkon wird von aussen hochgezogen:

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und am Fensterrahmen montiert – ohne zu bohren:

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Linus: Alle Brunnen leuchten hell! [Töpferei Schwarz]

Linus: Alle Brunnen leuchten hell! [Töpferei Schwarz]

Ja, wir gestehen, wir sind fremdgegangen!

So ist das. Da sieht man über den Zaun, sieht, dass das Gras woanders grüner ist und dann geht man da hin und will das auch haben.

Die Rede ist von unserem neuen Brunnen, unser Weihnachtsgeschenk von Mama. Unser dritter Brunnen.

Die ersten beiden waren ja von „Keramik im Hof„, wir haben mehrmals ausführlich berichtet. Zufrieden sind wir auch noch immer in höchstem Maße, nur das Gras auf der anderen Seite des Zaunes hatte eine andere Grünnuance, die uns auch extrem gut gefiel.

Hier nochmal Brunnen 1 und 2:

Unser Küchenbrunnen – steht mittlerweile auf einem Podest:

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Jinpas Wohnzimmerbrunnen:

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Und hier kommt unser neuer, unser Esszimmerbrunnen:

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