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PitaPata Cat tickers

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PitaPata - (tCbS)

PitaPata Cat tickers

Hallo liebe Leute. Das sind die Lucy, der Jasper, der Linus und der Jinpa. Die drei plus eins sind Katzen. Und weil die drei plus eins besonders viel zu erzählen haben, haben sie diesen Blog angefangen. Die haben auch ein Frauchen namens Silke, das hinter denen herräumt, und das hat nur eine einzige Seite, auf der sie was erzählen darf und das ist diese hier. Klingt komisch, ist aber so.


Silke

Willkommen auf unserem Blog. [= Web Log, ein auf einer Webseite öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal]

Ich befinde mich in ‚der Blüte meines Lebens‘ (auch wenn meine Gelenke das teilweise anders sehen) und habe schon viele Dinge in meinem Leben gemacht. Die Dinge, die ich wirklich wollte, die mir Spaß gemacht haben, habe ich auch bis zur Vollendung durchgezogen. Meist war ich dann ziemlich schnell ziemlich gut, weil ich viel Einsatz gebracht habe. Aber dies nie mit einem blinden Ehrgeiz, weil ich nur ‚gewinnen‘ wollte, sondern weil ich die Sache in ihrem Sinne so gut wie möglich machen wollte. So habe ich im Laufe einer Sportlerkarriere viele Medaillen und Pokale gewonnen und durfte mich 1999 auch schon mal Vize-Europameisterin nennen. Dabei war mir das Lob von richtig guten Spielern stets wichtiger als die Farbe der Medaille.

Seitdem ich klein bin begleiten mich Katzen. Es war eigentlich klar, dass ich irgendwann auch hier mein Steckenpferd finden werde. Trotz einer technischen Ausbildung, einem nicht abgeschlossenen technischen Studium und einem Beruf, der nichts mit Naturwissenschaften zu tun hat, wollte ich, nachdem ich gemerkt habe wieviele neue Erkenntnisse es in der Katzenwelt gibt, mein Wissen auf den neusten Stand bringen. Letztendlich hat mich die Katzenernährung am meisten gefesselt. Eine gesunde Aufklärung ist mir dabei wichtig. Ob es die industrielle Fertignahrung ist, die Werbeversprechen, die Gesetzesvorgaben oder die zahlreichen Falschinterpretationen in der Rohfütterung. Dazu gehören ausführliche Recherchen, die schon mal mehrere Wochen dauern können, das Herausfinden der korrekten Abläufe im Katzenkörper und gerne auch das Widerlegen von Urban Legends die sich gerade in der Katzenernährung hartnäckig halten.

Mittlerweile hat sich hier ein umfangreiches Repertoire an Recherchematerial über Katzen angehäuft, insgesamt 4.000 Bücher, Studien, Dissertationen und Artikel, wobei der Fokus auf den zumeist englischen Originalquellen liegt. Ich bin oft selbst überrascht, wie leicht es mir fällt diese zu verstehen – egal ob deutsch oder englisch. Und weil ich viele Sachen selbst so unglaublich faszinierend finde, die ich mir selbst erarbeite, teile ich sie gerne mit den Lesern. Das Wissen dabei so aufzubereiten, dass jeder es verstehen kann ist dabei ein anderes Steckenpferd von mir. Und genau das wird inmitten von zahlreichen Anekdoten, die die 4 ‚Hauptbewohner‘ hier so munter produzieren, in diesem Blog verbreitet. Aber eigentlich bin ich ja hier nur die „Tippse“ von Professor Jasper, Spielangelschwingerin von Linus, Rückenkrabblerin von Jinpa und Frauenbeauftragte von Lucy.

Und nun erzähle ich euch wie die 4 Wohnungsinhaber zu mir kamen:

Lucy kam zu mir nachdem meine kleine Monamaus im Alter von 15 Jahren nach 6-monatiger Herzkrankheit (täglich Tabletten geben) nach mehreren Schlaganfällen eingeschläfert werden musste und ich eine Partnerin für die auch 15-jährige Lisa brauchte.

Lucy hiess vorher Snoopy. Die Erklärung für die Namensänderung lässt sich eigentlich an dieser Stelle schon abbrechen.

Ich fand den Namen vorher schon so „lala“ aber als ich dann zum Tierheim kam um Lucy abzuholen und ich sagte: „Ich würde gerne Snoopy abholen.“ und man mich fragte: „Ist Snoopy ein Hund oder eine Katze?“ hatte ich die Idee mit einem neuen Namen. Nur welcher? Nachdem ich die TV Serie HAVEN damals in einem Rutsch geschaut hatte und dort die „geheimnisvolle Lucy“ vorkam und Lucy am Anfang etwas unnahbar war passte „Lucy“ doch ganz gut. Und da die zickige Lucy neben dem coolen Snoopy auch ein Charakter in PEANUTS ist fand ich das auch den ursprünglichen Namensgebern gegenüber gerechtfertigt. Meine Schwägerin ist übrigens felsenfest davon überzeugt, daß ich den Namen nach „Lucy der Schrecken der Straße“ ausgewählt habe.

Hier mal die „Annonce“ für Lucy auf der Webseite vom Tierheim Herne-Wanne:

Lucy

Lucy war übrigens eine Problemkatze, eine Beisserin, die nach 3 Jahren im Tierheim landete weil sie das Kleinkind gebissen hat. Ganz ordentlich abgegeben mit lückenlosem Impfpass und mit der Bitte man möge ein gutes Zuhause finden. Und beissen konnte sie, oh ja! Man hat gemerkt daß sie schon an dem 1.Dan arbeitete – den schwarzen Gürtel hatte sie schon lange in der Tasche. Nur daß da auf einmal jemand ist, der die Hand nicht wegzieht und man dann sogar angepustet wird macht ja mal überhaupt keinen Spaß und dann wird Beissen auch schnell doof. Da sie schon 2 Monate im Tierheim war und mir klar war daß sie so schnell keiner nehmen wird und es bei mir keine Krabbelkinder gibt habe ich mich dann für sie entschieden. Sie versucht es manchmal nochmal mit dem Beissen indem sie die Zähne um das Handgelenk legt, aber lässt auch sofort wieder los und entwickelte sich immer mehr zur Schmusebacke.

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Jasper kam zu mir, als 10 Wochen nach Mona dann plötzlich und unerwartet die nach einer Blutuntersuchung kerngesunde da schon 16 Jahre alte Lisa einen Abend völlig unvorbereitet und innerhalb von 30 Minuten an akutem Organversagen starb. Als ich beim Nottierarzt ankam war sie schon nicht mehr unter uns. Mit dem gefühlten Mal des Katzentodesengels an den Händen, mit 120 Euro in der Tasche, die ich – voll Mitgefühl – von meiner Mama bekommen hatte und der Bitte ich möchte mir im Tierheim Castrop-Rauxel einen neuen Kumpel für Lucy aussuchen fuhr ich dann an Nikolaus dorthin. Vorher hatte ich mir auf der liebevoll gestalteten Internetseite schon mal die Kandidaten angeschaut und bin spontan an Jasper hängengeblieben:

Jasper

Rasse: EKH, braun/getigert, männlich
Alter: geb. ca.  07/2011
Kastriert: noch nicht kastriert

Hmmm, ja wie soll ich denn nun anfangen, schließlich will man sich ja nicht immer wiederholen und euch langweilen…., aber wenn es nun auch bei mir so ist, dann muss man das auch so schreiben dürfen. Ja auch ich bin ein Fundkater und keiner weiß, warum sich bisher niemand darum bemüht hat, so einen tollen Vertreter der Samtpfoten-Fraktion wie mich wiederzufinden. Denn ich bin lieb, schmusig, menschenbezogen, habe überhaupt keinerlei zickige Anwandlungen, topp gesund, total Klasse anzusehen und und und. Aber ach, da gibt es ja doch einen klitzekleinen Haken an mir, den ich euch nicht verschweigen möchte. Ich bin ein NUCKLER und will ‚mal sagen, dass ist auch gut so! Ja stimmt, ich nuckle mich gerne in den Schlaf und dafür brauche ich keinen Nucki, eine Schmusedecke oder sonst irgendetwas. Der perfekte NUCKLER hat immer alles dabei, um sich jederzeit und überall in den Schlaf nuckeln zu können, nämlich seinen eigenen Katzenschwanz. Ja und ich habe wirklich ein besonders schönes Exemplar immer dabei, schön buschig und besonders lang, deshalb ganz einfach für mich zu erreichen. Nun gut, es sieht immer ein wenig blöd aus, wenn 5 cm der Schwanzspitze nass und benuckelt ist, aber eigentlich deutet das darauf hin, dass ich viel zu früh von Mutti weg bin und das nun wiederum ist ja wohl nicht meine Schuld, oder? Aber sicherlich gibt es bei euch Menschen auch welche, die so eine kleine Macke tolerieren und mich trotzdem zu sich holen möchten. Ja und vielleicht durchlebe ich gerade nur diese intensive Nuckel-Phase und habe demnächst so viele schöne Erlebnisse zu verarbeiten, dass ich auch ohne Nuckelei in einen tiefen, erholsamen Schlaf fallen kann. Ich hoffe, ich lerne euch bald kennen….

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„Oh, das dauert aber noch bis Sie den sehen können, die Tierärztin ist gerade drüben.“ Ich durfte dann schon mal in den ersten Raum, dort war auch eine potentielle Kandidatin, aber ich wollte gerne auf Jasper warten. Da saß ich dann nun, mit meiner Federangel bewaffnet – Top-Nr. 1 – Lieblingsspielzeug für alle Katzen die kenne (2 bis dato), das Todesengel-Mal an den Händen wog schwer, die Katzen interessierten sich auch nicht für mich, dachten vermutlich auch nur „berühr mich nicht sonst muss ich sterben“, nur eine mutige, schwarze Katze die ich damals Madame Mim taufte, kreuzte ständig meinen Weg. Gefühlt natürlich ständig von rechts nach links, was Unglück pur bedeutet, mit Ihrem Unglück mein Stigmata abwehrend und wenn genug Abwehrenergie vorhanden war liess sie sich auch streicheln und tätzelte nach der Federangel. Aber sonst spielte keine mit mir. Keine beachtete mich. Ich war ja sowas von deprimiert! In diesem Raum lernte ich auch Bea kennen, die zwar nicht aus dem Korb herauskam aber die man wie ich von Frau Simon gelernt hatte einfach streicheln konnte. Also lag das gar nicht an mir! Und wie sich Bea streicheln ließ!  Und dann durfte ich dann endlich zu Jasper, der damals in einem Quarantänekäfig in der Hundeküche stand. Dort hat er sich vermutlich abgeguckt, daß man aufspringt und zur Tür rennt, wenn es klingelt. Er ist auch immer als erster schon an der Tür.
‚Graue Katze von vorne‘ fand ich zu dem Zeitpunkt sehr, sehr angenehm, der Wonneproppen war angenehm, der Raum war angenehm, die Steffi war angenehm ;-), die Stimmung war angenehm (Kennt der Leser das Lied „Wellnesshotel“ von Rainald Grebe ab Minute 3:40?).

Auf die Frage „wo kommt eigentlich der Name Jasper her?“ antworteten Steffi und ich wie aus einem Mund: „Twilight!“ (Twilight ist auch angenehm.) Als Jasper aus dem Quarantänekäfig raus durfte ging es über den Kratzbaum sofort in die Küche, wo er sich erstmal am nächstbesten Schälchen bedient hat mit – ich glaube es waren Avocados. Sehr angenehm. Frauchen lässt für Essen auch alles stehen und liegen. Wer kann da noch nein sagen? (Und „Ja“ sagen ist so angenehm….)

Übrigens habe ich erst im Nachhinein erfahren, was für ein Glück ich hatte, da Jasper wohl den ersten Tag auf der Webseite war und das Interesse sehr groß. Auch, daß ich ihn haben durfte war natürlich wirklich ein Glück. Nur weil ich ihn wollte hiess es ja noch lange nicht, daß er mir auch gegeben wird 😉

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Der kleine Linus ist jetzt seit dem 26.04.2012 da. Linus kam zu mir, weil sich nach 3 Monaten immer mehr rauskristallisierte daß Jasper ein andere Auffassung von „mit Lucy spielen“ hat als ich. Er wollte dann argumentieren, daß man ja auch „mit dem Ball spielen“ sagt und war nicht zu einem „miteinander mit dem Ball spielen“ zu bewegen. Ich habe die Garfield-Comics dann auf ein Regal gestellt, wo er nicht drankommt um neue Ideen zu entwickeln.

So habe ich mich dann entschlossen noch eine dritte Katze zu uns zu nehmen, die ebenbürtiger Sparingspartner für Jasper wird und Lucy zur Zuschauerin degradiert. Es musste irgendwas kleines, stabiles sein. Ich bin dann (natürlich) zum Tierheim Castrop-Rauxel gefahren, habe dort auch potentielle  Kandidaten gesehen (Darius, Dagobert, Django) die einen stabilen Hals besassen um die Vampirphase von Jasper (zu viel Twilight geguckt) und das neue Kapitel „meine Zähne in deinem Hals“ zu überstehen. Die erste Auswahl war schon mal nicht schlecht, aber noch irgendwie nicht überzeugend. Schon zu groß, zu scheu, zu wenig spielinteressiert, zu schwarz (Lisa und Mona waren schwarz). An dem Abend habe ich dann auch Neuzugang Linus kennengelernt, der eigentlich gar kein potentieller Kandidat war (zu zart war der Nacken) aber echt süß war – wie Jasper. Und so schöne Augen hatte. Auf jeden Fall ist der irgendwie in meinem Kopf hängengeblieben. Habe ihn dann 2 Tage später auch auf der Webseite bewundern können und dachte mir: „Hm, der wär doch eigentlich gar nicht mal so verkehrt. Klein genug um sich anpassen zu müssen, verspielt, offen…

Linus

Rasse: EKH, getigert/weiß, männlich
Alter: geb. ca. 11/2011
Kastriert: noch nicht

Boah menno, also für ein Foto- Shooting habe ich überhaupt keine Zeit, für mich wäre eine Videokamera mit Slow- Motion Modus – damit ihr mich auch flitzen sehen könnt, denn in Echtzeit bin ich für das menschliche Auge einfach zu schnell – besser. Ich bin ein überaus aktiver, spielerisch sehr ambitionierter und kreativer Jungkater, bei dem ein Wirbelwind in puncto Geschwindigkeit echt erblassen würde. Zudem bin ich momentan der verfressenste Kater, den es hier im Tierheim gibt und das will schon etwas heißen. Ach ja und ich darf natürlich nicht vergessen zu erwähnen, dass ich ein äußerst liebenswerter und zutraulicher Kater bin, der sich sicherlich – wenn ich dann ‚mal müde und ausgepowert bin – auch gerne auf dem Schoss zusammenrollt und eine Schmuse- und Streichelstunde genießen kann. Ja und so etwas nettes wie mich ist als Fundkater im Tierheim abgegeben worden. Meine Mädels denken sich da so ihren Teil, wahrscheinlich haben sich meine Ex-Besitzer einfach nicht richtig überlegt, was es heißt, sich so ein „Geschoss“, wie ich es nun einmal bin, in ihr Leben zu holen. Deshalb jetzt meine Bitte an euch, dass ihr euch das richtig gut überlegen solltet, ob ihr so einen Wirbelwind wie mich in euer Leben lassen wollt. Ja und wenn ihr das wirklich wollt, dass euer Leben nach meinem Einzug nicht mehr so ist, wie vorher, dann solltet ihr auf jeden Fall einen sehr großen Spielplatz – am besten mit späterem Freigang – und einen geeigneten Spielpartner für mich bereithalten.

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Na, den Spielpartner hatte ich – aber so was von! Bin dann die Woche darauf nochmal hin um mir explizit Linus anzugucken. Ja klar, Dienstag, Tierärztin da – dauert noch – erstmal Möhrchen und Kids mit den Laserpointern bespielt und dann ab zu Linus. Mann ist der süß – er hat alles gegeben und es war wieder alles so angenehm! Und „ja“ sagen war auch so angenehm!

Frau Simon hatte mir dann angeboten, Linus vorbeizubringen und falls es gar nicht klappt hätte sie ihn wieder mitgenommen. Und – was soll man sagen – Linus spazierte aus dem Kennel und da war er! Zuhause! Und nach 5 Minuten auch schon im Katzenklo und auf der Fensterbank und auf dem Tisch… Nur gefressen hat er 36 Stunden nicht – aber das kann man auch in seinem ersten Artikel nachlesen…

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Jinpa

Jinpa ist mehr durch Zufall zu mir gekommen. Anika hatte mir mal wieder eine Vermittlungsanzeige von den Ataxiekatzen zu einer besonders armen Socke geschickt. Komischerweise hat sie das getan, als ich ihr gerade geschrieben hatte, daß es mit der dicken Annabelle nichts wird, die mit 10kg unbedingt abspecken muss und der ich meine ganzen Ernährungskenntnisse zugute kommen lassen wollte. Mit viel Mitgefühl, aber nicht anders als andere Vermittlungstexte, habe ich den langen Text dann gelesen und ganz am Ende habe ich dann innegehalten: „Dortmund, der ist in Dortmund. Ich könnte helfen.“

Also habe ich uns im Ataxiekatzen-Forum angemeldet. Ich war neugierig. Die Babs kannten wir ja schon länger über virtuelle Medien. Und dann wurde recherchiert und geguckt wie das Leben mit Ataxiekatzen so ist. Eine Katze mit Pampers hätte ich mir/uns nicht zugetraut, aber die brauchte Jinpa auch gar nicht und laut Vermittlungstext und Stimmen im Forum waren weder das Laminat ein Problem noch die Berufstätigkeit. Also wurde Kontakt aufgenommen, Vermittlerin Nicole kippte aus den Latschen, daß sich so schnell ein Interessent meldete und es folgten sehr lange, sehr nette Telefonate. Mit der Halterin wurde telefoniert und ein Kennenlernen vereinbart. Der kleine Mann war total süß und zeigte sich von seiner Schokoladenseite. Also stand als nächstes Samstags eine Vorkontrolle auf dem Plan. Wenn die bestanden wäre könnte ich Jinpa am Mittwoch vor dem Feiertag abholen. Die Vorkontrolle wurde mit Bravour gemeistert und nach dem Papierkram sagte ich dann so nebenbei: „Ich hatte ja auch schon daran gedacht ihn heute zu holen.“ Nicole: „Da habe ich auch schon dran gedacht!“ – Man guckte sich an, ein irrer Ausdruck in den Augen und es wurde telefoniert. Wir sollten vor 3 da sein. Schaffen wir. Kurz über das fehlende Klo nachgedacht und den Fressnapf um die Ecke ins Auge gefasst.

Eine Stunde später war er schon da und suchte erstmal Schutz unter dem Bett, mindestens 2 Stalker im Schlepptau. Mittlerweile fügt sich alles ganz wunderbar zusammen. An Tag 4 wird fast gar nicht mehr gefaucht oder geknurrt. Mit Nasi-Nasi hat er schon alle durch. Jetzt muss er erst noch die ganzen anderen Plätze erobern, dazu muss das Frauchen aber noch ihr handwerliches Geschick beweisen.

Die Vermittlungsanzeige findet ihr hier: Chep (mittlere Ataxie) möchte nie wieder ein Notfall sein

Über „the4cats.de“ hatte ich mir damals schon Gedanken gemacht und beschlossen, daß es wie bei den Einladungen zu amerikanischen Partys das +1 werden wird, sollten die „3cats“ noch jemanden zu ihrer Lebensparty einladen.

Und was bedeutet der Name Jinpa? Der hieß doch vorher Chep?
Auf einer Seite für tibetanische Namen wurde ich fündig:
Jinpa_Name

Der Großmut als einer der „6 Perfektionen“ hatte es uns angetan. In einer anderen Übersetzung wird Jinpa als Geschenk gedeutet. Ein passender Name für den kleinen Mann. Und LiJaLuJi hört sich auch klasse an 😉

PitaPata - (VLF5)

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Saanti

Saanti hat sich selbst vorgestellt: Ich im Irrenhaus

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06. Jan 2013: Wir haben an Anikas Interview-Reihe teilgenommen: Katzen aus dem Tierheim

10 Kommentare

  1. Christine
    24 Sep 2012

    Liebe Lucy, lieber Linus, lieber lustiger Jasper (damit’s auch mit „lu“ anfängt):
    Hat Euer Frauchen in der heutigen technischen Zeit etwa keine E-Mail Adresse, die andere Zweibeiner nutzen können um Kontakt zu ihr aufzunehmen?
    Und wenn doch: Wo findet man die!??

    Liebe Grüße von
    Christine

  2. the3cats
    24 Sep 2012

    Hallo Christine,
    Du kannst uns schreiben, wir leiten das dann an Frauchen weiter 🙂
    mail [at] the3cats.de
    Dein lustiger Jasper!

  3. Silberdistel
    27 Nov 2012

    Du hast Deine Katzengeschichten hier toll erzählt 🙂 Da ist man gleich super informiert, um sich dann in die Katzenwelt Deines Trios zu stürzen.
    Liebe Grüße von der Silberdistel aus dem Bücherstaub, die nur einem Zweierpack den Haushalt führt 😉

    • the3cats
      28 Nov 2012

      Dankeschön! Und willkommen bei uns ihr 2 von der Silberdistel 😉 An Eure Wirtschafterin natürlich auch. So tolle Fotos habt ihr bei Euch. Und auch so tolle Geschichten! Wir kommen jetzt öfter 🙂
      LiJaLu und Frauchen

  4. Tina
    3 Dez 2012

    Wunderbar geschrieben, ich werde mal tiefer in eure Geschichten eintauchen.

    • the3cats
      5 Dez 2012

      Hallo Tina, schön Dich bei uns begrüßen zu dürfen und schön, daß es Dir bei uns gefällt. Wir werden jetzt auch zu Dir kommen und ein bisschen herumschnüffeln 😉

  5. Sabine
    15 Dez 2012

    Heute kam ich auch endlich mal dazu, mir die Vorgeschichten von Professor Jasper und LuLi durchzulesen. Die Anzeigen des Tierheimes – neben Deinen liebevollen Erzählungen – sind sehr viel wert, da spürt man, dass sich die dortige Katzenabteilung tatsächlich Mühe gibt und jeden Charakter erkennt. Sehr empfehlenswert und nicht immer üblich.

    Ansonsten immer wieder herzlichen Dank für die schönen Fotos, lustigen Beispiele und Obacht auf alle anderen Vierfüßler, mit lieben Grüßen von uns hier
    Sabine
    Monamaus und Lisa werden niemals vergessen.

  6. Christa Burghuber
    9 Feb 2015

    hallöchen, mit freude und schmunzeln las ich mich gerade durch! gibts denn schon neuere beiträge? was wurde denn aus allen? wie geht es ihnen? lg christa

  7. Maggy
    31 Mrz 2016

    Süß sind sie ja alle
    Werde mir mal ein paar sachen durchlesen

Maunz uns was...

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